Selbstverteidigungsworkshop für junge Frauen
Selbstverteidigungsworkshop für junge Frauen
Präsenz, Reaktionsfähigkeit und klare Grenzen im Alltag
Bei dem sechsstündigen Intensiv-Workshop geht es um Selbstbehauptung und Selbstverteidigung, wobei Taekwondo-Selbstverteidigungstechniken eingesetzt werden, um jungen Frauen zwischen 14 und 30 Jahren mehr Sicherheit im Alltag zu vermitteln.
Der Workshop verbindet körperliches Training mit alltagsnahen Übungen und eröffnet einen geschützten Raum, in dem Grenzen, Präsenz und Reaktionsfähigkeit gestärkt werden.
Mögliche Ziele des Workshops sind, Ihr Selbstvertrauen zu stärken, Sie für gefährliche oder unangenehme Situationen zu sensibilisieren, Ihre Handlungssicherheit im Alltag zu erhöhen und Ihnen konkrete Techniken zur Selbstverteidigung zu vermitteln. Darüber hinaus soll der Workshop dazu beitragen, körperliche Aktivität, gegenseitigen Respekt und ein stärkeres Gefühl von Selbstbestimmung zu fördern.
Personenbeschreibung
Clara Moysan-Szikszay ist Architekturstudentin an der TU Wien und Schwarzgurt (1. Dan) im Taekwondo.
Nagisa Strauss hat letztes Jahr maturiert, bereitet sich seitdem für den MedAT Aufnahmetest vor, studiert Biologie und ist Schwarzgurt (2. Dan) im Taekwondo.
Beide haben bereits Kleinkinder, Anfänger und Fortgeschrittene in Taekwondo sowie Akrobatik für Anfänger unterrichtet und haben an einem 16 Stunden Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen.
Weitere Infos
Workshopdauer: Samstag, 19. September 2026, 9:00-16:00 (mit 1h Mittagspause)
Freier Eintritt: Gefördert von GB*Nachbarschatz Brigittenau
Anmeldung: Erforderlich unter office@rundpunkt11.at
Teilnehmerinnen: Eingeladen sind junge Frauen im Alter von 14 bis 30 Jahren, bis maximal 20 Teilnehmerinnen.
Kleidung: Empfohlen wird bequeme, sportliche Kleidung, in der freie Bewegung möglich ist. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Verpflegung: Für Snacks und Getränke während des Workshops ist gesorgt. Das Mittagessen ist nicht inkludiert. In der einstündigen Pause kann eine eigene Mahlzeit mitgebracht und gemeinsam gegessen oder eine Verpflegungsmöglichkeit in der Umgebung genutzt werden.
FC: Anna Szikszay, Illustration Clara Moysan-Szikszay

